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Die Sieben Todsünden und die Zeichen der Zeit

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Die sieben Todsünden waren in der Welt unterwegs und sie sahen das der Fortschritt Einzug hielt in die Denkweisen der Menschen. Die Welt soll schöner werden, reiner die Luft und besser die Menschen. Diese Nachricht erschreckte die Unerschrockenen bis ins Herz, hätten sie eines gehabt. Sie sahen zu wie sich die Technik weiterentwickelte. Prinzipiell eine gute Sache, dann die sieben Todsünden hatten sie ja erfunden um die Menschen zu beschäftigen und abzulenken von den wirklich wichtigen Dingen wie Beziehungen pflegen, sich zu verlieben und Kinder zu bekommen. Gut zueinander zu sein und sich selbst zu erforschen das wollten die Unbezwingbaren um jeden Preis verhindern.

Und so kam es dass die Menschen, nein nicht alle, aber viele, vergaßen was die Herzen erfreute und Balsam für die Seele war. Sie saßen in den Zimmern, Transportmitteln und telefonierten, oder taten so. Nein, sie taten nicht so, sondern sie beschäftigten einfach ihre Hände und ihr Geist konnte wandern. Dorthin wo sie im Leben selbst nie hinkamen. Träumten sie? Nein, sie wurden geträumt! Von den sieben Todsünden und ihren Helfern. Diese waren stets bemüht darum das Neueste, das Beste, das Schönste zu präsentieren. Also stellten sie ihre Verlockungen direkt ins Zentrum der Macht. Könnte es sein dass die Unersättlichen die Absicht hatten dass die Menschen nur noch ihre Augen, Ohren und Tagwerk, ihren Geist und ihre Seele in IHR Energienetzwerk einspeisten. Also ihre Energie den Angebeteten gänzlich zur Verfügung stellen?

Aber, oh je, es waren noch nicht alle vollkommen im Netzwerk angeschlossen. Es gab welche die einen moderaten Umgang mit diesen Energieräubern pflegen wollten. Kann es sein dass sich Menschen den Machtvollen entziehen konnten? Woher nahmen sie das Recht und entschieden selber? Woher erhielten sie die Energie um sich abzuspalten von dem was alle taten? Individuen wollten sie sein und den Fortschritt und die Technologie dazu nutzen um Gutes zu bewirken. Sie planten eine Welt voller Liebe und Zuversicht. Sie träumten von einer Welt mit Gerechtigkeit, Gesundheit und Leben, sauberer Luft und einem geheiltem Planeten.

Sagt an, habt ihr gehört dass diese Weltverbesserer die Stadt der Zukunft bauen? Die Fahrzeuge sollen lautlos sein und ihre Energien erhalten aus der Steckdose. Und diese Dosen sind überall versteckt. An den Parkplätzen, in den Fahrzeug-Aufbewahrungsstätten unter der Erde, am Straßenrand und sogar in Skulpturen. Lustige Dinge haben sie sich ausgedacht und überall und zu jeder Zeit an jedem Ort ist Energie vorhanden. Manchmal meint man es brauche nur die Hand ausgestreckt werden und diese Energie fliest dahin wo sie gebraucht wird. Diese Zukunftsmenschen gehen immer noch zur Arbeit, und sie haben Freude daran. Niemand fragt nach der Zeit die sie dort verbringen oder was sie dafür bekommen. Es sieht aus als hätten sie immer was sie brauchten oder möchten.

Das konnte nicht angehen dachte sich der Neid und die Zwietracht ersann schon einen Plan...

(Frühjahr 2013)


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zuletzt aktualisiert am 19,08.2018
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