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Die sieben Todsünden und die Suche

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...nach was eigentlich?

Die sieben Todsünden waren in der Welt unterwegs. Und diesmal hatten sie etwas Besonderes vor! Sie wollten sicher stellen dass die Menschen ihnen folgten und sie brachten die Laster mit. Mehrere Laster mit schönen und guten Dingen fuhren den Weg entlang...

Nein nicht das Transportmittel! Die lasterhaften Untugenden wie Rauchen, Alkohol, Ausschweifungen ect. Sie wußten, diesmal hatten sie leichtes Spiel. Der Wille des Menschen war schwach und sie unterwarfen sich den Substanzen bis sie nicht mehr los kamen vor Verlangen danach. Nein! Sehr schnell brauchten sie mehr, um ihr Tagwerk zu vollbringen. Die einen wachten sogar nachts auf um ihr Vergnügen zu haben. Um der Leichtigkeit der Freuden anheimzufallen. Sie taten wie ihnen von den Freunden der Nacht, wie die sieben Todsünden liebevoll genannt wurden, geheißen war. Der Vorrat war unendlich und die Befriedigung auch. Sie wußten nicht dass sie ihren Weg durch das Leben nicht mehr finden konnten. Denn sie lagen im Nebel der Sinne und waren im Morast der Süchte gefangen. Sie sahen nicht mehr das Licht nach dem sie früher strebten und aus dem sie entstammten. Die Gier hatte sie fest im Griff.

Nur ganz wenigen gelang die Flucht. Sie waren die Geächteten der sieben Todsünden und wurden von ihren Häschern verfolgt. Sie lebten fortan in der Angst dass sie wieder den Süchten verfallen könnten. Und da hatten die sieben Todsünden auch schon wieder gewonnen. Die Angst. Eine sehr gute Freundin der Nachtwesen.

Manche schafften es. Wem es gelang sich zu befreien auf den wartete das Licht. Es umfing sie und sie waren geschützt durch die allumfassende Liebe.

Und leise erklang von irgendwoher kalte Musik. Die Töne flogen nur so durch die Luft und schnitten die trübe Stimmung entzwei:

Der Teufel zieht die Strippen, lässt dich tanzen wie er will - mit deinen Süchten. Warum rauchst du? Warum saufst du? Warum gibst du dich deinen Lastern hin? Sag, weißt du es? Der Teufel zieht die Strippen, läst dich tanzen wie er will - mit deinen Süchten. Sag, warum brauchst du den Sog nach unten? Du kommst nicht los, stellst dich so bloß. Was ist nur los? Die Welt und du, alle schaun zu. Den Tod auf Raten, so viele Taten. Das Leben ist kein Spiel. Sag mir was ich will! Der Teufel zieht die Strippen, lässt dich tanzen wie er will - mit deinen Süchten. Ich suche in Süchten und finde nicht - was ist gut für mich!? Zwangvolles Leben sollte es nicht geben. Kampf der Geißel, Kampf dem Tod. Kampf der Not. Kampf der Sucht. Ich kämpfe um mein Leben. Was suchst du? Was entdeckst du? Was versteckst du - vor dir selbst? Der Teufel zieht die Strippen, läst dich tanzen wie er will - mit deinen Süchten.

...und von fern hört man lautes Lachen. Und die sieben Nachtgestalten mit ihren Freunden feierten die ganze Nacht hindurch...

(Herbst 2012)

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zuletzt aktualisiert am 19,08.2018
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