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Die sieben Todsünden und die Nahrung der Seele

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Die sieben Todsünden waren in der Welt unterwegs. Sie wollten die Menschen dazu bringen mehr von ihren zu sich nehmen. Sie wollten die Lebewesen ihnen gleich machen.

Da stellten sie fest: Die Menschen ernähren sich von Früchten, toten Tieren und von Wasser. Sie ernährten sich aber auch von Licht und Energie. Wenn sie, die sieben Todsünden, es schaffen würden dass die Nahrung der Menschen IHRE Energie annimmt….???? Ja! Das war der richtige Gedanke! Jetzt war die Idee geboren! Sie wollten ihre wunderhässlichen, hasserfüllten, neiddurchtriebenen Eigenschaften über die Nahrung in die Menschen hinein bringen! Und sie damit vergiften und gefügig machen. Süchtig nach Allem und Mehr!

Da stellten sich die Sieben Todsünden die Frage wie die Nahrungsaufnahme denn wirklich funktioniert:

Während der Nahrungsaufnahme nehmen die Menschen, außer den Nährstoffen der Nahrung, auch die gespeicherte Energie daraus auf. Auch aus dem Umfeld und den Menschen die die Erdenwesen umgeben findet ein steter Energieaustausch statt. Also, wenn die Menschen darauf achten würden was sie zu sich nehmen, wie sie es zu sich nehmen und mit wem. Dann wäre ihr Plan vereitelt. So war ihr fester Entschluss dass nie die Erdlinge die Geheimnisse der Nahrung wissen dürften! Sie dürfen sich NIE folgende Fragen stellen:

  • Wie wurde die Nahrung zubereitet, geerntet.
  • Wie wuchs sie (auf)?
  • Wie wurde im Laden damit umgegangen?
  • In jedem Entwicklungs-Wachstums-Prozess wird Energie gespeichert in der Nahrung.
  • Wie gehen wir mit unserer Nahrung um? Achten wir beim Einkauf, der Lagerung oder Zubereitung darauf?
  • Wie ist der Eßplatz gestaltet?
  • Werden Probleme beim Essen besprochen oder nur angenehme Themen beredet?
  • Wird geschimpft oder über andere schlecht geredet?

Jetzt wußten sie wie es gehen sollte. Danach wurde das Muster angelegt. Und heute funktioniert es immer noch. Die Lebewesen nehmen ihre Nahrung auf und mit ihr die ganze Energie der Herstellungskette. Denkt einmal, was sie verändern könnten wenn sie wieder mit Liebe arbeiten würden. Und mit Liebe kochen und backen würden. Wenn sie in Liebe mit den Menschen umgehen. Sich selbst mit Liebe umsorgen und das Leben in Liebe leben würden! Denn Liebe, die geheime Zutat des Lebens auf der Erde konnte nicht geduldet werden. Dann würden die Menschen auf sich achten, auf ihr Leben, ihre Taten und Worte. Auf die Welt und ihre Mitmenschen. Nicht auszudenken. Das mussten die Sieben Todsünden verhindern!

Wenn die Fleischlichen Wesen auf dem Planeten mit einem satten Gefühl vom Essen aufstehen und sehr bald wieder Hunger haben läuft es für die sieben Todsünden gut. Denn dann könnte es sein dass die Nahrungsaufnahme den Menschen nicht das gibt was sie brauchen. Wenn sie dann noch körperliche Beschwerden haben wie Magenschmerzen, Übelkeit oder übermäßiges Aufstoßen ist es toll. Dann geht die physische Nahrung nicht mit dem was diese Körperlichen brauchen konform. Jeder Mensch ist individuell veranlagt, das macht es für die Aggressoren nicht immer einfach ihr Werk zu vollenden. Was für den Einen gut ist kann für den Anderen das Gegenteil bedeuten. Achtsamkeit für sie selbst, ihren Körper, Geist und Seele bringt sie leider oft schnell an den Kern der Problematik. Sie stellen immer wieder fest dass es die Kalorien und Nährstoffe alleine nicht ausmachen dass sie überleben können. Da setzt die Aufgabe der Sieben Todsünden an. Alle Pflanzen und Tiere, auch Gegenstände und Maschinen haben ein energetisches Gedächtnis. Und sie Sieben Todsünden müssen verhindern dass die Menschen weiter lernen dies zu lesen und zu verstehen. Die Menschen dürfen nicht herausfinden was ihnen gut tut!

(Juni 2012)

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zuletzt aktualisiert am 18.01.2016
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