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Die Sieben Todsünden und die Verantwortung für das eigene Leben.

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Die sieben Todsünden waren in der Welt unterwegs und sie sahen dass sich etwas verändert hatte. Nicht alle Menschen waren gleich. Nicht alle Menschen waren beeinflussbar. Manche taten ANDERS. Sie entschieden selber. Sie wurden nicht mehr entschieden!
Da wunderten sich die sieben Todsünden. Das war jetzt aber komisch. Waren doch die Menschen immer leicht zu beeinflussen und zu manipulieren gewesen. Und jetzt sollte dies nicht mehr bei jedem möglich sein? Sie mussten ergründen woran das lag. Sie mussten ihre Möglichkeiten die Welt zu regieren behalten. Koste es was es wolle!

Also sehen wir uns doch die Vorgänge auf der Erde einmal näher an:

Menschen verletzen Menschen. Manchmal aus Versehen oder Unbeholfenheit. Manchmal aber auch mit Absicht. Diese Menschen tun das um sich besser zu fühlen. Sie müssen dafür andere Menschen tief hinunter drücken. Dann erst können sie sich größer fühlen. Aber das ist keine wirkliche Überlegenheit. Nein. Sie meinen, dass das der richtige Weg ist. Sie wissen es nicht besser. Meinen alles besser zu wissen und nie ist jemand neben ihnen gut genug. Weil sie immer die Hochgestellten sind. Die sieben Todsünden hatten bei diesen Menschen ganze Arbeit geleistet. Ja! So sind sie eben. Die sieben Todsünden wissen wie sie Menschen dazu bringen, sich so zu verhalten wie SIE es wollen. Nur so erhalten sie die Energie für ihre Pläne. Viele, sehr viele Manipulierte muss es geben, die ihre Lebensenergie freiwillig gaben. Nur so konnte die Rechnung aufgehen. Denn niemand wusste, dass sich die sieben Todsünden von der Energie ihrer Getreuen Beeinflussbaren nährten. Das gab ihnen die Kraft ihre Werke zu tun.

Aber da gab es die Abtrünnigen. Die Menschen die sich weiter entwickeln wollten. Hin zum guten Menschen der Gerechtigkeit, Liebe und Mitgefühl kennt. Der anderen hilft. Wer war denn dieser Mensch? Wer meinte er zu sein, dass er sich den sieben Todsünden in den Weg stellte? Er musste wieder gefügig gemacht werden. Er musste so oft und so schlimm verletzt werden, damit er aufgibt. Damit er zurück kehrt in den Schoß von - nein, nicht Mutter Erde. In den Schoß von den sieben Todsünden. Beeinflussbar sollte er wieder werden. Er sollte ein schlechtes Gewissen haben wenn er sich auflehnt. Wenn er sich für das Gute und für Andere einsetzt, dann sollte er bestraft werden. Das Nichtwissen von Fakten wurde von den sieben Todsünden den Lebewesen im Umfeld eingeflüstert. So konnte der gute Mensch alles richtig gemacht, gedacht und gesagt haben. Aber niemand glaubte ihm. Und die sieben Todsünden waren zufrieden mit ihrer Arbeit die andere für sie ausführten.

Irgendwann da war er soweit, der Gepeinigte Mensch. Er konnte nicht mehr und er war daran aufzugeben. Irgendetwas starb in ihm. Plötzlich hatte er Abstand zu den Dingen die er liebte. Abstand zu allem was er gerne machte und arbeitete. Abstand zu ALLEM was war und sein wird. Er stand am Abgtund und musste weiter gehen. Er kniete vor seiner Seele und dem bisherigen Leben nieder. Sein Mund öffnete sich und seine Lippen formten Worte die aus dem tietsten Gtund seiner Existenz kamen. Seine Worte waren: "Alles ist besser als so weiter zu leben. Alles ist besser als so weiter zu arbeiten. Alles ist besser also so behandelt zu werden." Niemand wusste, dass dies magische Worte waren. Diese Worte öffneten das Tor zu unendlichen Möglichkeiten. Denn das war der Moment wo der Mensch erkannte, dass er die Verantwortung hat für sein eigenes Leben. Er erkannte, dass alles was er heute denkt, sagt und tut, morgen und in der Zukunft, auf ihn zukommt. Das war der Punkt im Leben der Menschen wo es den Engeln möglich war sich helfend den Menschen zur Seite zu stellen. Sie konnten durch Zufälle neue Ideen und Wege für ihr Leben offenbaren. Und dies änderte ALLES!

Und so verloren die sieben Todsünden wieder eine Seele an das Gute!

Und was war mit den Getreuen der sieben Todsünden? Ja, sie wussten es nicht! Sie wussten nicht, dass das Gesetz des Universums auch für sie gilt. Was wir heute denken, sagen, tun und unterlassen - das kommt morgen und in Zukunft auf uns zurück! Manchmal geht das schneller. "Kleine Sünden bestraft der Herr sofort". Manchmal dauert es etwas länger. Aber es trifft immer da wo es weh tut!

(Sommer 2018)

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zuletzt aktualisiert am 19,08.2018
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