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Die Sieben Todsünden auf der Suche nach "Alles was ist"

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Die sieben Todsünden waren in der Welt unterwegs. Sie waren auf der Suche. Nach dem "Alles was ist". Überall auf der Welt machten sich die Menschen auf um es zu finden. Da wollten sie dabei sein. Womöglich sogar die Ersten sein, die es fanden.

Nur, wo beginnen? Wie sah es aus und konnte man es überhaupt anfassen. Dieses "Alles was ist". Konnte es überall sein? Oder mussten sie den ganzen Planeten durchkämmen? War es vielleicht vergraben oder wuchs es auf Bäumen? Oder unter Büschen vielleicht. Konnte es ein Bestandteil von Pflanzen sein? Konnte man es rauchen oder einen Tee davon kochen? Oder essen, darin schlafen und leben. So viele Erdbewohner hatten sich schon daran versucht, doch viele waren gescheitert. Konnte man es überhaupt finden?

Und wenn ja, dann wo? Aber! Nun! Ja! Das konnte es sein! Es war überall! Alles was ist - alles was da ist. Ja, das musste die Lösung sein. Denn wenn man es nicht suchen und finden könnte, dann musste es ja überall sein.

Denn riechen und schmecken konnte man es ja auch nicht. Das hörte man ja allerorten, wenn man den Suchenden zuhörte. Und überhaupt, sollten es doch die Anderen finden. Wir folgen ihnen und dann werden sie uns schon sagen wo oder was das ist. Ja, genau! das dachten viele derer die da auf diesem Weg waren.

Und es gab sie. Jene, welche voraus gingen und die Steine aus dem Weg räumten um den Weg zu bereiten. Für die, die selber nicht konnten oder mochten. Für die, die einfach nur nachgingen. Oh weh, was taten sie. Sie folgten nur und schauten nicht mehr auf den Weg. Der selber zu gehen war oder nur für sie bestimmt. Sie gaben alles, um das Heil zu finden. Alles, um den Weg, den bereiteten zu gehen und die Lösung war so nah.

Die da war der eigene Wegbereiter zu sein für den selbstweg. Den Weg des Selbstes, der schon da lag um beschritten zu werden. Der erste Schritt war schon getan. Doch die nun folgenden waren schwerer als gedacht. Der Weg des Einen, der nur für den Einen richtig war. Der war schwer. Und für viele kaum zu gehen.

Es war der verschlungene Weg des Karmas und der Erlösung. Der Weg war schwer, weil er durch den Schmerz der Erfahrungen führte. Nur so konnte er der Glück bringende genannt werden. Nur der Weg durch den eigenen Schmerz des Lebens und Sterbens der vergangenen Leben konnte die Gaben der Erkenntnisse zutage fördern. So war es bestimmt. Den eingenen Weg gehen. Die eigenen Erfahrungen machen und dann auch das Vorbild sein. Damit anderen ein Beispiel sein.

So gab es viele Wege. Manchmal waren es auch die Umwege, die genausogut ins Ziel führten. Diese waren Lernwege mit vielerlei Aufgaben und konnten oft viele Wirren erzeugen. Der leichte Weg aber, der nur anderen zu folgen, der war nicht der als Lehrraum Gebender zu bezeichnen. Auf vielen Pfaden ist es schön zu wandern. Auf vielen Pfanden kann das Verderben warten. Auf vielen Pfaden kann das Glück warten.

Die Wege des Herren sind unergründlich, doch der Weg der Erkenntnis führt über das Lernen, Erfahren und auch Tun. Der Rechte Weg ist der, der die Seele zu sich selbst führt. Das ist "Alles was ist". Aber sagt es nicht den Sieben Todsünden. Die sollen selber suchen...

(Juli 2014)

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zuletzt aktualisiert am 19,08.2018
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